Marvin
Satanistische Magie
Der höchste Gott ist nach Auffassung mancher Gnostiker, Esoteriker und insbesondere den Satansanhängern auch gleichzeitig der höchste Teufel, denn Licht und Schatten sind im Grunde eins. Diese hohe, geheime und nicht jederman zugängliche Verständnis alten gnostischen Weistums wird von den Vertretern des modernen Satanskultes als Grund für ihre Rituale zu Ehren eines "dunklen Gottes" gebraucht und mißbraucht.
Die Satansbibel
So verkündet der Hohe Priester, der am 30. April 1966 in der Walpurgisnacht gegründeten Satanskirche (First Church of Satan, mit Hauptsitz in San Franzisko) Anton Szandor LaVey in seiner "Satanic Bible" folgende neun Statements:
1. Satan repräsentiert Nachsicht statt Enthaltsamkeit!
2. Satan repräsentiert vitale Existenz statt spiritueller Einbildung!
3. Satan repräsentiert uneingeschränkte Weisheit statt scheinheiligen Selbstbetrug!
4. Satan repräsentiert Gefälligkeit jenen gegenüber, die es verdienen, statt Liebe, die an Undankbare vergeudet wird!
5. Satan repräsentiert Rache statt Hinhalten der anderen Backe!
6. Satan repräsentiert Verantwortlichkeit gegenüber Verantwortungsbewussten statt Sorge für psychische Vampire!
7. Satan repräsentiert den Menschen als bloß anderes Tier, das manchmal besser, viel öfter aber schlechter als ein Vierfüßler und wegen seiner "göttlich spirituellen und interllektuellen Entwicklung" zum bösartigsten aller Tiere geworden ist!
8. Satan repräsentiert alle sogenannten Sünden, da sie alle zu physischer, geistiger oder emotionaler Befriedigung führen!
9. Satan repräsentiert den besten Freund der Krische den sie je hatte, denn Satan hält das Geschäft der Kriche all die Jahre hindurch auf recht!
Diese neun Verhaltensregeln ähneln teilweise denen des Liber al vel Legis, dem "Buch des Gesetzes" für das Zeitalter des Wassermann von Aleister Crowley und auch die weiteren Ausführungen LaVeys wie: "Sei ein Löwe in deinem Bereich!" und "Wenn dir jemand die linke Seite schläft, schlag ihn in die Rechte!", lassen eindeutig die Handschrift Crowleys erkennen.
LaVey der vor seiner Berufung zum Hohepriester Satans als Sensationsreporter arbeitete und sich intensiv mit Verhaltenspsychologie beschäftigte, propagiert gleich Crowleys die Befreiung des Individuums von allen Hemmungen und Komplexen.
Moderne schwarze Messen
Um beispielsweise sexuelle Frustrationen der Mitglieder der "First Church of Satan" abzubauen, veranstaltet LaVey regelmäßig schwarze Messen, bei denen wie im Satanismus üblich, der nackte Körper eines jungen Mädchens als Altar dient. Dieses Mädchen ist angewiesen, sich absolut ruhig zu verhalten, während die versammelten Brüder und Schwestern des Satan, derweil vermummt hinter den Bänken eines entweihten Krichenhauses das Schauspiel genißen.
Bei jeder neuen Messe wird nun darauf geachtet, dass die Zuschauer immer weiter nach vorne aufrücken, bis sie sich bestärlt durch ihre mitzelebrierenden Glaubensgenossen, den offen dargebotenen sexuellen Zeize des hübschen jungen Mädchens direkt konfrontiert sehen.
Die öffentliche, lustvolle Ausführung des Koitus vor den Augen der anderen Satanisten soll durch diese Desensibilisierungsstrategie (Verminderung der angeborenen oder anerzogenen Hemmschwelle) zum schrittweisen Abbau vorhandener Hemmung und Frustrationen des Sexuallebens führen.
Bei der Durchführung der Sexual-Rituale ist nach LaVey, darauf zu achten, dass alles besonders die Einführung des erigierten Gliedes in die Priesterin sowie die Öffnung der weiblichen Schenkel "unzüchtigem Entgegenkommen" und "freudiger Laszivität" geschieht. Durch forciertes sexuelles sich ausleben, sollen zunächst durch "Überkomensation", danach immer freier die letzten Reste moralischer Gehemmtheit abgelegt und ausgetilgt werden.
Der höchste Gott ist nach Auffassung mancher Gnostiker, Esoteriker und insbesondere den Satansanhängern auch gleichzeitig der höchste Teufel, denn Licht und Schatten sind im Grunde eins. Diese hohe, geheime und nicht jederman zugängliche Verständnis alten gnostischen Weistums wird von den Vertretern des modernen Satanskultes als Grund für ihre Rituale zu Ehren eines "dunklen Gottes" gebraucht und mißbraucht.
Die Satansbibel
So verkündet der Hohe Priester, der am 30. April 1966 in der Walpurgisnacht gegründeten Satanskirche (First Church of Satan, mit Hauptsitz in San Franzisko) Anton Szandor LaVey in seiner "Satanic Bible" folgende neun Statements:
1. Satan repräsentiert Nachsicht statt Enthaltsamkeit!
2. Satan repräsentiert vitale Existenz statt spiritueller Einbildung!
3. Satan repräsentiert uneingeschränkte Weisheit statt scheinheiligen Selbstbetrug!
4. Satan repräsentiert Gefälligkeit jenen gegenüber, die es verdienen, statt Liebe, die an Undankbare vergeudet wird!
5. Satan repräsentiert Rache statt Hinhalten der anderen Backe!
6. Satan repräsentiert Verantwortlichkeit gegenüber Verantwortungsbewussten statt Sorge für psychische Vampire!
7. Satan repräsentiert den Menschen als bloß anderes Tier, das manchmal besser, viel öfter aber schlechter als ein Vierfüßler und wegen seiner "göttlich spirituellen und interllektuellen Entwicklung" zum bösartigsten aller Tiere geworden ist!
8. Satan repräsentiert alle sogenannten Sünden, da sie alle zu physischer, geistiger oder emotionaler Befriedigung führen!
9. Satan repräsentiert den besten Freund der Krische den sie je hatte, denn Satan hält das Geschäft der Kriche all die Jahre hindurch auf recht!
Diese neun Verhaltensregeln ähneln teilweise denen des Liber al vel Legis, dem "Buch des Gesetzes" für das Zeitalter des Wassermann von Aleister Crowley und auch die weiteren Ausführungen LaVeys wie: "Sei ein Löwe in deinem Bereich!" und "Wenn dir jemand die linke Seite schläft, schlag ihn in die Rechte!", lassen eindeutig die Handschrift Crowleys erkennen.
LaVey der vor seiner Berufung zum Hohepriester Satans als Sensationsreporter arbeitete und sich intensiv mit Verhaltenspsychologie beschäftigte, propagiert gleich Crowleys die Befreiung des Individuums von allen Hemmungen und Komplexen.
Moderne schwarze Messen
Um beispielsweise sexuelle Frustrationen der Mitglieder der "First Church of Satan" abzubauen, veranstaltet LaVey regelmäßig schwarze Messen, bei denen wie im Satanismus üblich, der nackte Körper eines jungen Mädchens als Altar dient. Dieses Mädchen ist angewiesen, sich absolut ruhig zu verhalten, während die versammelten Brüder und Schwestern des Satan, derweil vermummt hinter den Bänken eines entweihten Krichenhauses das Schauspiel genißen.
Bei jeder neuen Messe wird nun darauf geachtet, dass die Zuschauer immer weiter nach vorne aufrücken, bis sie sich bestärlt durch ihre mitzelebrierenden Glaubensgenossen, den offen dargebotenen sexuellen Zeize des hübschen jungen Mädchens direkt konfrontiert sehen.
Die öffentliche, lustvolle Ausführung des Koitus vor den Augen der anderen Satanisten soll durch diese Desensibilisierungsstrategie (Verminderung der angeborenen oder anerzogenen Hemmschwelle) zum schrittweisen Abbau vorhandener Hemmung und Frustrationen des Sexuallebens führen.
Bei der Durchführung der Sexual-Rituale ist nach LaVey, darauf zu achten, dass alles besonders die Einführung des erigierten Gliedes in die Priesterin sowie die Öffnung der weiblichen Schenkel "unzüchtigem Entgegenkommen" und "freudiger Laszivität" geschieht. Durch forciertes sexuelles sich ausleben, sollen zunächst durch "Überkomensation", danach immer freier die letzten Reste moralischer Gehemmtheit abgelegt und ausgetilgt werden.