Angel without Wings
Da wir das Thema in der Schule gemacht haben und ich es eigntlich
recht interessant fand dacht ich mir i mach mal auf
Transfette "verstecken" sich vor allen bei Fast Food sachen alá MäcDonalds.
Aber auch in Sachen von Bäckerein.
Quelle:.sfdrs.ch

Transfette üben aber auch bei Schwangeren Frauen Frühgeburten aus.
Überall wo gehärtete Pflanzenfette stehn sind Transfette versteckt.
In Dänemark haben sie ne regel nur ne bestimmten anteil darf im produkt sein - find ich sinnvoll.
Was sagt ihr dazu?
recht interessant fand dacht ich mir i mach mal auf
Transfette "verstecken" sich vor allen bei Fast Food sachen alá MäcDonalds.
Aber auch in Sachen von Bäckerein.
| Zitat: |
| Ob Hamburger, Schokolade oder Beutelsuppe: In vielen Nahrungsmitteln verstecken sich gefährliche Transfette. Ahnungslose Konsumentinnen und Konsumenten wissen weder wo noch wie viel. Denn: Auf der Verpackung müssen diese Fette nach wie vor nicht deklariert werden. Der Mensch isst zu viel Fett. Vor allem isst er zu wenig gute Fette und zu viel schlechte Fette. Gute Fette sind ungesättigte Fette: Sie fördern Hirn und Herz und transportieren die Vitamine A, D, E und K. Enthalten sind diese Fette vor allem in kaltgepresstem Olivenöl und in Rapsöl. Schlechte Fette sind gesättigte Fettsäuren. Sie kommen in den meisten Käsesorten, rotem Fleisch und Würsten vor. Schlecht sind aber auch sogenannte Transfette. Transfette sind gehärtete Fette und haben für die Lebensmittelindustrie grosse Vorteile: Sie sind länger haltbar und lassen sich billig produzieren. Für den Konsumenten hingegen können diese Fette schlimme Folgen haben: Sowohl gesättigte als auch gehärtete Fette erhöhen den Cholesterinspiegel und somit auch das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. "Die allerschlimmsten Fette sind die Transfette. Die sind noch schlimmer als die gesättigten und führen zu einer eigentlichen Verschlammung unseres Gefässsystems. Es kommt zu Hirnschlag, zu Herzinfarkt, und es kann sogar zu einer Beinamputation führen", sagt Sportarzt Walter O. Frey von der Klinik Hirslanden. Schon im Mai 1997 hatte Kassensturz in einem ersten unabhängigen Test Lebensmittel auf die gefährlichen Transfette untersuchen lassen. Schon damals forderten Konsumentenschützer eine Deklaration. Doch es gibt sie noch immer nicht. In den USA müssen ab Januar 2006 alle Fette einzeln und exakt deklariert werden. Kassensturz wollte vom Bundesamt für Gesundheit wissen, wann es in der Schweiz soweit ist: "Wir machen gegenwärtig mit der Ernährungskommission entsprechende Studien. Und ich bin überzeugt, dass wir innert Jahres- oder Zweijahresfrist bei der Nährwertkennzeichnung eine wesentlich verbesserte Angabe haben", sagt BAG-Direktor Urs Klemm. Bis dann stehen Konsumentinnen und Konsumenten hilflos vor den Regalen. Sie können höchstens Fette und Öle meiden, auf denen "gehärtet" oder "teilweise gehärtet" steht. Und sie können gesunde Öle wie Raps- und Olivenöl wählen. |
Quelle:.sfdrs.ch

Transfette üben aber auch bei Schwangeren Frauen Frühgeburten aus.
Überall wo gehärtete Pflanzenfette stehn sind Transfette versteckt.
In Dänemark haben sie ne regel nur ne bestimmten anteil darf im produkt sein - find ich sinnvoll.
Was sagt ihr dazu?
Pass auch nie auf aber das hat mi interessiern müssn irgentwie weil wir ein referat davon haltn haben müssen +lol+ .. und seit ich davon ghört hab vergeht mir Mäc Donalds - Leider bzw. gott sei dank +lol+