Der Tod ist unaufhaltsam

Marvin
Hey ich lese gerade einen Abschnitt eines meiner Bücher was mich total fasziniert hat.
Zitat:

Auch der okkulte Schriftsteller Gustav Meyrink wusste am Abend vorher, dass er sterben müsse und nahm Abschied. Goethes Mutter wusste genau ihren Todestag, ordnete selbst noch alles an, ließ Kuchen backen und den Sarg bestellen. Auch Swedenborg sate lange Zeit Tag und Stunde seines Todes voraus. Eine bekannte Stockholmer Persöhnlichkeit wollte ihn besuchen, aber vorher noch eine Reise unternehmen. Swedenborg, noch völlig gesund, ließ ihr sagen, sie werde ihn nach der Reise nicht mehr lebend antreffen und genauso traf es ein

Nach ärztlicher Erfahrung ist das Sterben nun kein allmähliches Erlöschen, kein immer weniger werde an Lebesnkaft, sondern es konnte beobachtet werden dass eine Zeitlang vor dem Tode eine Art Wende eintritt, von wo ab das Leben seine eifrigen Bemühungen, den Organismus zu erhalten, plötzlich aufgibt. Von da ab treten direkt am Leben entgegengesette Strömungen auf. Alles teugt nun eine mehr lösende Tendenz. Diese Wendung kann etliche Tage vor dem Tod eintreten wobei sich der Patient noch ganz wohfühlen kann. Aber alles, was der Arzt nun beginnt, um das Leben zu erhalten, schläft nach der negativen Seite aus. Alle Arzneien, alle stärkenden Mittel wirken nicht mehr, ja wirken geradezu entgegengesetzt, so dass sie die bevorstehenden Auflöung beschleunigen.

Diese Wendung nach der auflösenden Richting tritt oft von einem einzigen Augenblick an in Kraft. Ab diesem Moment merken manchmal die Kranken, dass ihnen nicht mehr zu helfen ist, dass sie fort müssen, dass ihre Stunde geschlagen hat. Und sie äußern sich darüber ganz eindeutig. Man kann sich dies nur okkult erklären, dass eben der Seelenorganismus (die Astralmatritze der Esoteriker) in diesem Augenblick eine Lockerung erfährt.

Der Körper des Menschen ist nicht mehr imstande, dem Geist un der Seele zu genpgen. Die Organe scheinen sich gegen den Abzug des Astrals zu wiedersetzen. Sie arbeiten, ja kämpfen, um die belebenden Elemente festzuhalten. Diese physischen Veränderungen sind dem Sterbenden aber weder Schmerz noch Pein. Der Kopf des Sterbenden wird, wie Hellseher schildern, von einer zarten, feinen leuchtenden Wolke eingehüllt. Gleichzeitig stellen Groß- und Kleinhirn ihre gesetztmäßigen Verrichtungen ein, werden aber mit Lebenselektrizität und Lebensmagnetimus überladen. In diesem Zustand ist bereit der Prozess des Sterbens, dass heisst die Trennung der feinstofflichen Prinzipien (Seele und Geist)vom physischen Körper in vollem Gange


Was haltet ihr davon?
Death Silence
Hmmm....also das hört sich zwar sehr gut an. Nur da steht auch, dass sich der Körper darauf vorbereitet zu sterben, damit sie Seele entweichen kann oder so. Aber was ist, wenn jemand ermordet wird, wo ist dann diese Vorbereitung? Das würde dann nur bei einer Krankheit gilten und nicht bei Mord oder sonst was.
steffi
So etwas kann man tatsächlich bei sterbenden Beobachten.
Kurz vor dem Tod blühen sie regelrecht auf. Dieses Phänomen sieht man tgl im Krankenhaus. Meist ist der Zeitraum zwischen dieser Phase und dem Tod jedoch nicht sehr groß. Oft liegen nur ein oder zwei tage dazwischen.
Marvin
Als ich deinen Beitrag gelesen hab, ist mir gerade auch was eingefallen. Du hast vollkommen recht, dieses Phänomen sieht man wirklich sehr häufig. Bei meiner 'Uroma' die vor ein paar Jahren gestorben ist, wurde auch berichtet dass sie kurz bevor sie Starb wieder richtig aufblühte. Sie hatte wieder was gegessen, was getrunken gehabt. Und ein paar Minuten später als der Pfleger wieder ins Zimmer kam war sie auch tot.
steffi
Ja, das liegt daran das, wie oben in dem Beitrag schon steht, alles auf hochtouren arbeitet. Allerdings hat der Körper nicht genug Kraft um das über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Je nachdem wie schwerwiegend die zeit davor war tritt der Tod früher oder später sofort ein.
Diese Tatsache erschreckt die Angehörigen auch oft sehr.
Weil sie denken das es wieder bergauf geht.
MyDay
Das stimmt, als meine Oma gestorben ist, hat der Arzt ein paar Tage vorher schon immer gesagt, dass sie die Nacht nicht überleben kann (weil er keinerlei puls mehr fühlen konnte) und dann hat sie morgens wieder mit den anderen gefrühstückt. das ginge wirklich über mehrere tage so. und was mir auch aufgefallen ist, das war auch bei meinem Vater so, war das beide vorher super lieb geworden sind, so lieb, wie sie die ganzen Jahren vorher nicht waren.
und meine Oma hat ein paar stunden vor ihrem Tod noch erfolgreich Kreuzworträtsel gelöst und mein Vater hat eine Woche vorher noch seine Kumpels im skat besiegt


Gruß
MyDay